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Spielteilnahme erst ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Diese beiden Sätze liest man auf allen Produkten von LOTTO Sachsen-Anhalt und in allen Lotto-Verkaufsstellen. In dieser Woche (30. Juli bis 4. August) informieren die Verkaufsstellen ganz gezielt zum Thema. Plakate werben für Verständnis, wenn Lottospieler nach dem Ausweis gefragt werden, denn nicht jedem sieht man auf den ersten Blick an, dass er schon volljährig ist.

In den 656 Lotto-Verkaufsstellen in Sachsen-Anhalt arbeiten rund 2.400 Frauen und Männer. „Sie sind angehalten, jeden, den sie jünger als 23 Jahre schätzen, nach dem Ausweis zu fragen“, erklärt Lotto-Geschäftsführerin Maren Sieb. „LOTTO ist kein Kinderspiel. Jugendschutz ist Unternehmensphilosophie.“

Jugendschutz ist bei LOTTO Sachsen-Anhalt das, was das Wort ausmacht: der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Suchtgefahren. Zu diesen Gefahren gehört das Glücksspiel. „Verantwortungsbewusste Lottospieler haben dafür Verständnis und schicken nicht ihre minderjährigen Kinder oder Enkel los, um den Lottoschein abzugeben oder einen Gewinn abzuholen“, sagt Lotto-Geschäftsführerin Maren Sieb.

Auch wenn die jüngsten Meldungen vom Höchstgewinn über 45 Millionen Euro in Sachsen-Anhalt bzw. von vier weiteren Lottomillionären in diesem Jahr viele Lottospieler freuen – das Glück kann man nicht erzwingen.

LOTTO Sachsen-Anhalt hilft den Verkaufsstellen bei der Einhaltung des Jugendschutzes. An den Terminals, mit denen Spielscheine eingelesen werden, erscheint – bevor die Spielscheinquittung gedruckt wird – ein Fenster, das die Verkaufsstellenmitarbeiter fragt, ob der Lottospieler vor ihnen schon volljährig ist. „Wer zweifelt, fragt nach dem Alter“, erklärt Lotto-Geschäftsführerin Maren Sieb. „Lottospieler nehmen dies gern als Kompliment, wenn sie jünger geschätzt werden.“