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Holländerwindmühle Eckartsberga

Am östlichen Stadtrand von Eckartsberga ist auf dem Sachsenberg weithin die Holländerwindmühle zu sehen. 1830 vom Müllermeister Joseph Löffler und seinen sieben Söhnen errichtet, wurde das Gebäude 1848 zu einer Holzsägemühle umgebaut.

Aufgrund ihrer prägnanten Architekturgestaltung – eine Besonderheit im Nordeuropäischen Raum ist das sonst nur in Südeuropa übliche Flügelrad – gehört die Holländerwindmühle zu den bedeutenden Baudenkmälern der Region. Da die Mühle jahrzehntelang nicht genutzt wurde, wies sie erhebliche Schäden auf.

Um die Mühle wieder museal nutzen zu können und die Technik fachmännisch in Gang zu bringen, unterstützte LOTTO Sachsen-Anhalt die Verbandsgemeinde An der Finne mit insgesamt 47.500 Euro.
Heute konnte die komplett sanierte Turmhaube wieder auf die Holländerwindmühle gesetzt werden.

„Die Restaurierung und der Erhalt von kulturhistorischen Schätzen liegen LOTTO am Herzen, vor allem, wenn – wie hier – Geschichte durch ehrenamtliches Engagement vieler Mühlenfreunde erlebbar wird“, sagte LOTTO-Geschäftsführerin Maren Sieb. „LOTTO sorgt für den nötigen finanziellen Rückenwind, um das ehrgeizige Windmühlen-Projekt voranzubringen.“

Hintergrund:

Lotteriefördermittel stammen aus einem festen Teil der Spieleinnahmen. Sie werden auf Antrag an gemeinnützige Vorhaben in den Bereichen Soziales, Kultur, Sport, Umwelt und kirchliche Denkmalpflege vergeben. So kommen jeden Tag rund 15.000 Euro von LOTTO Sachsen-Anhalt dem Gemeinwohl im Land zugute.

Von jedem Euro, der für ein Produkt von LOTTO Sachsen-Anhalt ausgegeben wird, fließen rund 20 Cent in gemeinnützige Projekte - wie in die Sanierung der Holländerwindmühle Eckartsberga. In der Region hat LOTTO Sachsen-Anhalt u. a. auch Vorhaben des Vereins Bergmannschaft zur Eckartsburg und der ev. Kirchengemeinde finanziell gefördert