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Die Zelte sind aufgebaut. Die Vorfreude ist groß. Eine Woche lang treffen sich rd. 280 Mädchen und Jungen (12 bis 17 Jahre alt) aus Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt zum THW-Landesjugendlager in Friedensau. Dem Motto der THW-Jugend „Spielend helfen lernen“ wird ausreichend Platz eingeräumt. Ebenso stehen das Miteinander-etwas-Erleben und Workshops zu gesellschaftsrelevanten Themen im Mittelpunkt. Höhepunkt des Zeltlagers des Technischen Hilfswerkes ist ein Landesjugendwettkampf der THW-Jugend Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt am Samstag.

LOTTO Sachsen-Anhalt unterstützt den Verein THW-Jugend Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhat e. V. bei der Ausrichtung des Landesjugendlagers in Möckern-Friedensau mit 11.000 Euro.

„Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass das THW bei größeren Notsituationen wie dem Hochwasser 2013 oder diesen Sommer bei den vielen Wald- und Feldbränden aufgrund der langanhaltenden Trockenheit hilft“, sagte Lotto-Geschäftsführerin Maren Sieb. „Damit dies so bleibt, brauchen die gestandenen THW-Kräfte junge Leute, die ihre Leidenschaft fürs Helfen teilen und lernen, engagiert mit anzupacken. Darum unterstützt LOTTO das Jugendcamp sehr gern.“

In den Jahren 2007 und 2011 wurden die THW-Länderjugendlager in Sachsen-Anhalt von LOTTO mit 9.800 bzw. 10.000 Euro gefördert.

„Ohne die Förderung durch LOTTO sind solche Aktionen nicht machbar“, betonte THW-Jugendleiter Kai Rölecke. Die meisten der rd. 40 Teamleiter und Helfer haben Urlaub genommen, um beim Camp dabei sein zu können. „Dass LOTTO uns finanziell unterstützt, stärkt das Ehrenamt und würdigt unsere Arbeit. Vielen Dank dafür“, sagte Kai Rölecke.

Hintergrund:
Lotteriefördermittel stammen aus einem festen Teil der Spieleinnahmen. Von jedem Euro, der für ein Produkt von LOTTO Sachsen-Anhalt ausgegeben wird, fließen rund 20 Cent in gemeinnützige Projekte - wie in die Aufarbeitung des MANSFELD-Personenwagens 0067. Das Geld wird auf Antrag an gemeinnützige Projekte vergeben.

In das Jerichower Land flossen seit 1992 insgesamt 6,8 Millionen Euro – davon 80.000 Euro nach Möckern.