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Magdeburg, 24. April 2019 – Gegenüber der beeindruckenden Kirche St. Johannis, im Zentrum der Hansestadt Werben, befindet sich ein weiteres bedeutendes Baudenkmal – die Alte Schule. Für Restaurierungsarbeiten an dem Anfang des 18. Jahrhunderts errichteten Fachwerkbau stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) 10.000 Euro zur Verfügung. Heute erhält der Verein Arbeitskreis Werbener Altstadt, der sich für die kulturelle Belebung des Denkmalbereichs Altstadt Werben engagiert, einen symbolischen Fördervertrag der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Möglich wurde diese Förderung durch die Lotterie GlücksSpirale*, der Rentenlotterie von LOTTO. Aus den Spieleinnahmen aller GlücksSpirale-Spieler in Sachsen-Anhalt geht ein fester Prozentsatz zu gleichen Teilen an die vier Bereiche: Sport, Wohlfahrtspflege, Denkmalschutz und Landesprojekte in Sachsen-Anhalt. Im Jahr 2018 flossen so mehr als 1,75 Millionen Euro aus der GlücksSpirale in gemeinnützige Projekte in Sachsen-Anhalt.

Der Deutschen Stiftung Denkmalschutz stellte Lotto Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr über die GlücksSpirale rund 440.000 Euro zur Sicherung wertvoller Bausubstanz bedrohter Kulturgüter zur Verfügung. Daraus konnte u. a. neben der Alten Schule auch die Kirche St. Johannis in der Hansestadt Werben unterstützt werden.

„Gerade in der vom demografischen Wandel stark betroffenen, strukturschwachen Altmark freuen wir uns über Initiativen, die sich für die Revitalisierung historisch bedeutender Bauwerke stark machen“, sagte LOTTO-Geschäftsführerin Maren Sieb. „LOTTO Sachsen-Anhalt unterstützt gemeinnütziges Engagement zur Schaffung einer höheren Lebens- und Aufenthaltsqualität in den ländlichen Regionen.“

Hintergrund:

*Die GlücksSpirale von LOTTO ist eine Endziffernlotterie mit festen Gewinnquoten. Der Höchstgewinn ist eine Sofortrente von 10.000 Euro monatlich – 20 Jahre lang.

Mit Mitteln aus der GlücksSpirale unterstützte LOTTO Sachsen-Anhalt in der Altmark auch die Schlossanlage Briest bei Tangerhütte, die Stiftskirche St. Nikolaus in Groß Beuster und das ehemalige Kommandeurshaus in Werben.